Heilpflanzen für Hunde (C)

Rechtliches
Der Artikel dient ausschließlich zur Information und zeigt einen winzigen Einblick in die traditionelle Heilpflanzenkunde, er soll keineswegs dazu auffordern, sein Tier oder sich selbst zu behandeln oder eine tierärztliche, ärztliche Medikation zu ändern oder abzubrechen Bei Erkrankungen wendet Euch bitte direkt an Euren Tierheilpraktiker oder Tierarzt, Arzt oder Heilpraktiker.

Heilpflanzen und Kräuter für Hunde (C)

  • Chinarinde kann helfen bei:
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Rinde

Chinarinde wird nur zur Behandlung des Fells eingesetzt.

  1. Fellpflege

Chinarinde wird in Shampoo für Hunde verkauft. Das Shampo ist für Fellnasen mit kurzem und drahtigem Haar z.B. für Schnauzer, Terrier, Dackel, Boxer und alle kurzhaarigen Rassen angepriesen.

  •  Citronella kann helfen bei:
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Zitronengras

Citronella ist in verschiedenen pflanzlichen Fellpflegesprays bei Insektenbefall enthalten.

Je ein Tropfen davon wird auf zwei Esslöffel Pflanzenöl verteilt,mit 30 Milliliter Wasser gemischt und ins Fell gesprüht.

  1. Flöhen und Zecken

Es wird andererseits auch darauf hingewiesen, dass es allergischen Reaktionen hervorrufen kann und den feinen Geruchssinn von Hunden belästigen Des weiteren, wird auch gesagt, dass es nicht gegen Zecken helfen soll.

  •  Curcuma auch Kurkuma genannt kann helfen bei:
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Curcuma aka Kurkuma

Curcuma erhält man als Pulver, Kapseln, Tropfen oder Paste

Hunden, die an Krebs leiden, sollte zwei bis drei Mal täglich einen halben Teelöffel Curcuma ins Futter gegeben werden. Gesunde Hunde können zur Prävention einen Viertel Teelöffel Curcuma ein bis zwei Mal am Tag zu sich nehmen.

  1. Krebs
  2. Magenprobleme
  3. Gallenbeschwerden
  4. Arthrose
  5. Wundheilungsstörung
  6. Haut- und Augenprobleme
  7. Darmproblemen
  8. Allergische Erkrankungen
  9. Entzündungen
  10. einem schwachen Immunsystem
  11.  chronischen Erkrankungen
  12. Entzündlich- allergische Atemwegserkrankungen
  13. Curcuma wirkt antibiotisch, antiviral und schmerzlindernd

Curcuma kann als Begleitelement oder präventiv (vorbeugend) gegen Krankheiten eingesetzt werden

Curcuma ist gut bei einer Darmsanierung, denn es stimuliert Magen- und Gallensäften.

Weiterhin fördert es

  • ein rundum gesundes Immunsystem,
  • ein neues Gleichgewicht im Verdauungstrakt,
  • eine gesunde Haut und Augen,
  • einen verbesserten Schutz gegen freie Radikale,
  • einen gesunden Blutkreislauf,
  • einen gesunden Cholesterin- und Blutzuckerspiegel,
  • die Gelenke deines Tiers,
  • den Bewegungsapparat und
  • die Leberfunktion und -entgiftung.

Curcuma fördert die Einschränkung von zytotoxischen T-Lymphozyten und den Anstieg des Proteins „Cathelicidin”. Dieses unterstützt den Körper bei der Bekämpfung von Bakterien und Infektionen auch präventiv.

  •  CBD Cannabis kann helfen bei:
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Cannabis

Gleich vornweg: Seinem Tier berauschende Substanzen wie THC-haltiges Cannabis zu füttern ist Tierquälerei

Tatsächlich besteht ein trauriger Zusammenhang zwischen der Anzahl Cannabis-Vergiftungen und dem Legalitätsstaus. Colorado und Oregon etwa registrieren mehr Notfälle als vor der Legalisierung.

  1. -bislang nichts bestätigt-

Hunde haben mehr Cannabinoid-Rezeptoren als jedes andere Tier. Das birgt Chancen und Risiken. Auf diesem Gebiet wird geforscht, da aber die Schmerzrezeptoren ähnlich wie bei dem Menschen veranlagt sind könnten CBD Cannabispflanzen ggf. auch Hunden helfen.

Wird noch erforscht

Aus Angst vor rechtlichen Schritten stellten viele Universitäten ihre Forschungen ein. Doch die Colorado State University setzt ihre Forschungsarbeiten unbeirrt fort

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