Heilpflanzen für Hunde (B)

Rechtliches
Der Artikel dient ausschließlich zur Information und zeigt einen winzigen Einblick in die traditionelle Pflanzenheilkunde, er soll keineswegs dazu auffordern, sein Tier oder sich selbst zu behandeln oder eine tierärztliche, ärztliche Medikation zu ändern oder abzubrechen Bei Erkrankungen wendet Euch bitte direkt an Euren Tierheilpraktiker oder Tierarzt, Arzt oder Heilpraktiker.

Heilpflanzen und Kräuter für Hunde (B)

  • Bachblüten kann helfen bei:
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Bachblüten Kräuter

Bachblüten werden als Tee, wird den Hunden dem Futter beigemischt.

Kleine Hunde bis 5 kg und Katzen: 1 TL
Hunde bis 15 kg: 1 EL
Hunde bis 30 kg: 1 – 2 EL
Hunde über 30 kg: 2 – 4 EL

Es gibt auch Bachblütentropfen. Bei mittelgroßen Hunden geben Sie jeweils 6 Tropfen, ebenfalls dreimal täglich. Bei großen Hunden können Sie die Dosis auf 8 bis 10 Tropfen erhöhen. Die Bachblüten-Notfalltropfen werden nur akut verabreicht

  1. Psychischem Stress
  2. Stress bedingter Inkontinenz
  3. Angst und Panikstörungen

Uns ist bewusst, dass Bachblüten aus bis zu 38 Heilpflanzen und energieintensivem Quellwasser besteht und keine einzelne Heilpflanze ist, jedoch haben wir sie in die Liste aufgenommen

Hier eine Liste aller Bachblüten und ihrer Wirksamkeit

  • Baldrian kann helfen bei:
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Baldrian

Ihr Hund sollte aber zunächst mit kleinen Mengen an Baldrian gewöhnt werden. Mischen Sie ihm anfangs nur geringe Dosen 1 -2 Tropfen unter sein Futter. Sonst frisst er es womöglich gar nicht. Denn Hunde verfügen über eine unglaublich feine Nase und sie können es durchaus riechen, wenn am Futter etwas anders ist als sonst.

  1. Psychischen Problem
  2. Stress bedingter Inkontinenz
  3. Angst und Panikproblemen

Baldrian wirkt nicht sofort am selben Tag, sondern zeitversetzt und nach regelmäßiger Anwendung über einen gewissen Zeitraum – zum Beispiel im Rahmen einer zweiwöchigen Kur. Aber Baldrian gehört keinesfalls langfristig auf den Speiseplan eines Hundes! Grund hierfür sind die ätherischen Öle, die im Baldrian vorhanden sind. Diese können auf die Dauer zu Unverträglichkeit führen.

Getrocknete Baldrianwurzel

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Baldrianwurzel

Getrocknet und geschnitten kann das pflanzliche Beruhigungsmittel unter das Futter gemischt werden. Am besten gelingt die Zugabe bei Nassfutter. 

Baldriankissen oder Halsband

Praktisch sind Baldrian Anwendungen, bei welchen der Hund das Heilkraut nicht oral einnehmen muss. Im Fachhandel gibt es mit Baldrian gefüllte Kissen oder Halsbänder. Die Duftstoffe, die abgesondert werden, wirken beruhigend auf die Fellnase. 

  • Bärentraube kann helfen bei:
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Bärentraube

1 bis 2 TL mit 250 ml kaltem Wasser übergießen und 12 bis 24 Stunden unter gelegentlichem Umrühren stehen lassen.

Kleine Hunde bis 5 kg und Katzen: 1 TL
Hunde bis 15 kg: 1 EL
Hunde bis 30 kg: 1 – 2 EL
Hunde über 30 kg: 2 – 4 EL

  1. entzündlicher Harnwegsinfektion
  2. Niere
  3. Inkontinenz
  4. Problemen des Urogenitalsystems

Tragenden Hunden sollten man Barentrauben nicht geben

Diesen Trank sollte man morgens geben, damit der Hund hinterher raus kann zum Wasserlassen. Sie ist als Kur und nicht zur Daueranwendung geeignet

  • Basilikum kann helfen bei:
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BBasilikum runnenkresse

Basilikum frisch untermischen

Sie können Ihrem Hund das Basilikum entweder getrocknet oder frisch als Blatt servieren. Für größere Hunde eignet sich ein Teelöffel, bei kleineren genügt eine Prise.

Brunnenkresse darf nicht über einen längeren Zeitraum verabreicht werden, da ihr Senföl die Magenschleimhaut reizen kann.

Man mischt sie klein geschnitten am besten in das Nassfutter oder Barf.

  1. Geburtsförderndes Mittel
  2. Uterusreinigendes Mittel 
  3. Magen- und Darmprobleme (Krampflösend)
  4. Herz stärkend
  5. Arthritis

Basilikum – wird auch bei einer Darmsanierung empfohlen Es mindert Blähungen oder Beschwerden. Im Darmbereich erweist sich Basilikum außerdem als wahres Wundermittel. Es wirkt beruhigend im Darm und Krämpfe werden gelöst.

Nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich weist Basilikum einen positiven Effekt auf. Das vitaminhaltige Kraut unterstützt das Immunsystem und kann mit der antibakteriellen Wirkung als Unterstützung bei zahlreichen Krankheiten und Verletzungen eingesetzt werden. 

  • Bärlapp kann helfen bei:
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Bärlapp

Bärlapp Kraut Übergießen Sie 1-2 gestrichene Teelöffel Bärlapp mit ca. 250 ml kochendem Wasser. Lassen Sie das Ganze etwa eine halbe Minute ziehen, gießen Sie es durch ein Sieb und geben sie es dem Futter bei.

Sie können Bärlapp auch direkt als Tee erwerben.

Kleine Hunde bis 5 kg und Katzen: 1 TL
Hunde bis 15 kg: 1 EL
Hunde bis 30 kg: 1 – 2 EL
Hunde über 30 kg: 2 – 4 EL

  1. Verdauungsstörungen
  2. Veränderungen in der Wirbelsäule (Sponylose)
  3. schweren Gemüt
  4. Leber-Funktionsstörungen
  5. Infekt-Neigung
  6. Kälte-Empfinden
  7. Schwäche
  8. harnsauren Ablagerungen, Gicht

Der Bärlapp steht heute sowohl in Österreich als auch in Deutschland unter Naturschutz und darf auf keinen Fall gepflückt werden!

  • Beifuß kann helfen bei:
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Beifuß

Man kann Beifuß geschnitten erwerben. Übergießen Sie 1-2 gestrichene Teelöffel Beifuß mit ca. 250 ml kochendem Wasser. Lassen Sie das Ganze etwa eine halbe Minute ziehen, gießen Sie es durch ein Sieb und geben sie es dem Futter bei.


Hunde bis 15kg: 0,5g täglich                  
Hunde über 15kg: 1g täglich

  1. regt die Magensaftproduktion an
  2. Verdauungsproblemen
  3. Magenproblemen
  4. Durchfall
  5. Erbrechen
  6. Maulgeruch
  7. Unterleibs- und Blasenkatarrhen
  8. chronischen  Eierstockentzündungen

Im Gegensatz zu anderen verdauungsfördernden Kräutern hilft er nicht nur bei Magen und Darm, sondern er unterstützt auch die Bauchspeicheldrüse bei ihrer Arbeit.

Beifuß enthält Artemisinin, dies gilt als Mittel gegen Krebs und wird immer verstärkter bei der Tumortherapie eingesetzt

Ein Mittel was bei Darmsanierung zum eingesetzt wird.

  • Beinwell kann helfen bei:
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Beinwell

Beinwell-Umschlag

Blätter: mit einem Nudelholz die frischen Blätter walzen, so dass die Fasern gebrochen werden. Kurz in schwach kochendes Wasser legen (z. B. im Sieb) und anschließend warm auflegen und mit einem Tuch verbinden. Alternativ können die Blätter fein geschnitten und mit Weizenkleie vermischt werden, anschließend in einem Baumwoll- oder Leinenbeutel kurz in kochendes Wasser gelegt und danach warm aufgetragen werden.

Wurzel: Frische oder getrocknete Wurzel möglichst klein hacken oder mahlen, 10-20 Minuten aufkochen, absieben und die feuchte Masse auf die betroffene Stelle legen und mit einem Tuch verbinden. Auch der Absud kann für einen Umschlag eingesetzt werden.

 Bei Verletzungen, die gekühlt werden sollten, kann der Umschlag auch kühl angesetzt oder eine Salbe benutzt werden.

  1. Gelenkerkrankungen
  2. Arthrose
  3. Verstauchungen
  4. Sehnen- und Bandverletzungen
  5. Muskelverletzungen und Verspannungen
  6. Arthritis
  7. Brüchen
  8. Rheuma

Beinwell ist eine bekannte und ertragreiche Futterpflanze mit einem hohen Eiweißgehalt. Aber auch bei Tieren sollte Beinwell wegen der krebserregenden Pyrrolizidinalkaloiden höchstens über einen Zeitraum von einem Monat innerlich verabreicht werden.

Beinwell-Salbe

Beinwell-Salbe hilft bei Geschwüren, Wunden, Prellungen, Verstauchungen, Brüchen und jeglichen Schmerzen des Bewegungsapparates. Sie fördert die Wundheilung und die Regeneration des Gewebes.

Zutaten:

100 ml Beinwell-Öl
12 g Bienenwachs

Salbe wie auf der Seite Salben machen beschrieben herstellen.
Alternativ können die Wurzelstücke in Schweinefett ausgezogen und anschließend abgefiltert werden. Bei dieser Art Salbe bedarf es keiner Zugabe von Bienenwachs.

  • Berberitze kann helfen bei:
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Berberitze

Beberitze bekommt man in Form von Globoli oder in Komplexmitteln

  1. Nieren- und Blasenentzündungen
  2. Reizblase
  3. Gallenblasen- und Nierenkoliken
  4. Gelenk- und Rückenschmerzen
  5. Schuppenflechte

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die gesamte Pflanze enthält das Alkaloid Berberin. Ausnahme die Beeren von Berberis vulgaris, die sind ungiftig. Nicht so die Beeren anderer Arten, die teilweise stark giftig wirken. Bei Aufnahme geringer Mengen kommt es zu Magenbeschwerden, stärkere Vergiftung zeigt sich in Erbrechen, Durchfällen, Benommenheit und Nierenentzündung.

  • Bibernelle kann helfen bei:
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Bibernelle

Bibernelle ist in Tropfenform, Tee und getrocknet erhältlich.

Man kann Bibernelle als Tee zubereiten und dem Hundefutter zufügen.

  1. Husten
  2. Asthma
  3. Halsentzündung
  4. Halsschmerzen
  5. Heiserkeit
  6. Erkältung
  7. Fieber
  8. Grippe
  9. Verdauungsprobleme
  10. Harnwegsprobleme
  11. Bronchitis
  12. Kehlkopfentzündungen
  13. Rachenentzündung
  14. Herzbeschwerden
  15. Appetitlosigkeit
  16. Blähungen
  17. Sodbrennen
  18. Darmentzündung
  19. Durchfall
  20. Hämorrhoiden
  21. Gicht
  22. Rheuma
  23. Nierensteine
  24. Müdigkeit
  25. Menstruationsbeschwerden
  26. Ekzeme
  27. Hautausschläge

Dank der vielen Heilwirkungen von Bibernelle wird sie in vielen Futterergänzungsmitteln wieder gefunden.

Die Gattung der Bibernellen umfasst ungefähr 150 Arten, von denen 16 in Europa heimisch sind.

Die Bibernellwurzel war schon im 16. Jahrhundert sehr bekannt und wurde in verschiedenen Kräuterbüchern empfohlen. Sie galt als besonders heilkräftig. Vor allem bei der Bekämpfung von Pest war sie eines der wichtigsten Heilkräuter der damaligen Zeit

Sie ist ein guter Zusatz bei einer Darmsanierung

  • Birke kann helfen bei:
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Birke

Nässende, juckende oder eiternde Wunden werden mit abgekochten Birkenblättern oder Birkenknospen ausgewaschen und abgetupft. Das hat auch eine desinfizierende Wirkung.
Bei einer Räude verwendet man am besten Birkenrindenteer. Den kann man nicht selbst herstellen, aber in der Apotheke kaufen.
Wenn der Hund an einem hartnäckigen Ekzem leidet, kann man Birkenrindenteer dick auf die Wunde streichen und mit einem Mulltuch vor Ablecken schützen.

  1. Allergien
  2. erhöhen die Harnmenge und spülen die Harnwege durch.
  3. Sie verhindern Entzündungen, töten Bakterien ab und heilen Ekzeme und Wunden.

Birkenblätter sammeln

Sie werden gründlich gewaschen und in der prallen Sonne getrocknet. Dann werden sie dunkel und luftdicht verschlossen aufbewahrt. Laut dem Rat eines Experten liegt die mittlere Tagesdosis, wenn man einen Tee machen will, bei 2 – 4 Gramm. Kleinere Hunde bekommen 2 Gramm, mittlere 3 und große 4 Gramm am Tag. Man kocht die Blätter mit 100 ml Wasser auf, lässt den Tee noch etwas ziehen und gießt die Flüssigkeit durch ein Sieb. Der Tee schmeckt aber etwas bitter, da kann man ihn einkochen lassen und etwas Honig zugeben.
Wenn man über den Tag verteilt immer ein Löffelchen gibt, hilft es, Allergien zu lindern und die Haut von innen zu heilen.

Bei tragenden Hündinnen sollte man Birkenblätter nicht verwenden.

  • Bockshornklee kann helfen bei:
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Bockshornklee

Gib deinem Hund bei der ersten Anwendung von Bockshornklee nie die volle Dosierung, denn wie wir Menschen auch können auch Hunde eine Allergie gegen Pflanzen haben. Am besten beginnst du damit, deinem Hund ungefähr ein Viertel der Dosierung zu verfüttern, dann solltest du recht schnell merken, ob er allergisch reagiert. Ich persönlich empfehle immer gemahlenen Bockshornklee aus Bio-Anbau.

  • Hunde bis 10 Kilo: 3 Gramm
  • Hunde bis 20 Kilo: 4 Gramm
  • Hunde über 20 Kilo: 5 Gramm

Bockshornklee ist zwar kein kulinarischer Hochgenuss, doch die meisten Hunde fressen es anstandslos, wenn es gut unter das Futter gemischt wird.

  1. Hautpflege
  2. Appetitlosigkeit
  3. Problemen im Allgemeinbefinden
  4. wirkt Untergewicht entgegen
  5. Gallenblasen- und Nierenkoliken
  6. Erkrankungen der Atemwege
  7. Rückenschmerzen
  8. Probleme des Verdauungstraktes
  9. Es besitzt entzündungshemmende und schleimlösende Wirkstoffe

Bockshornklee wird auch bei einer Darmsanierung empfohlen.

Bockshornkleesamen sind reich an Mineralien wie etwa Eisen, Kalium, Kalzium, Selen, Kupfer, Zink, Mangan und Magnesium. Außerdem enthält Bockshornklee Thiamin, Folsäure, Riboflavin, Pyridoxin (Vitamin B6), Niacin und die Vitamine A und C.

Die enthaltenen Polysaccaride sind Saponin, Hemicellulose, Mucilage, Tannin und Pektin, welches das LDL Cholesterin niedrig hält, indem es die Gallenflüssigkeit bei der Absorbtion durch die Darmschleimhaut hindert, gleichzeitig aber auch Toxine bindet und sie so aus dem Körper schleust. Die Aminosäure 4 Hydroxi- Isoleucin der Samen hemmen die Glukoseabsorbtion im Darm und senken dadurch den Blutzuckerspiegel bei Diabetis.

Äußere Andwendung

Es kann dir und deiner Fellnase bei der Hautpflege helfen, indem du Breiumschläge machst. Du nimmst 50 g Bockshornklee-Samen-Pulver und vermischst es mit 250 ml Wasser, das kochst du auf und lässt es etwa fünf Minuten köcheln. Aus dem Sud bereitest du dir nun einen warmen Breiumschlag, den legst du auf die Haut auf.

  • Bohnenkraut kann helfen bei:
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Bohnenkraut

Bohnenkraut Tee

Überbrühen Sie 2 TL getrocknete Bohnenkrautblätter mit 150 ml heißem Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und Fügen sie es dem Futter hinzu

Bohnenkraut Kompresse

Für die äußerliche Anwendung können Sie 1 EL Bohnenkraut mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und dann das Kraut einige Minuten ziehen lassen. Filtern Sie die Flüssigkeit ab, tränken Sie ein Tuch im Sud und legen es sich dann aufs Gesicht. Frisch zerdrückte Blätter des Bohnenkrauts sollen außerdem gegen Bienen- und Wespenstiche helfen.

  1.  Probleme mit dem Magen
  2. Bienen- und Wespenstiche
  3. Koliken
  4. Blähungen
  5. Durchfall
  6. Magenschleimhautentzündungen
  7. Appetitlosigkeit

Bohnenkraut wird auch bei einer Darmsanierung empfohlen.

Der Geruch von Bohnenkraut soll Zecken und Flöhe abschrecken.
10 getrocknete Zweige Bohnenkraut in 1 Liter Wasser aufkochen und gut ziehen lassen. Nach dem Abkühlen in eine Sprühflasche füllen und das Fell damit einsprühen.

  • Borretsch kann helfen bei:
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Borretsch

Bio-Borretschöl

Für kleine und mittelgroße Hunde reicht auch ein halber Teelöffel Öl pro Tag. Bei großen Hunden kannst Du Dich an die folgende Faustregel bei der Dosierung halten: Pro 10 Kilogramm Körpergewicht wird ein halber Teelöffel Öl pro Tag verfüttert.

Der Borretsch kann bei der Behandlung von Beschwerden, die eine sehr sensible Haut verursacht, Hilfe leisten. Das fette Öl, das sich aus Borretsch gewinnen lässt, ist wirksam gegen Ekzeme und sehr trockene Haut und darum auch so hilfreich bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis. 

 Dem Tee aus Borretsch sagt man nach, dass er gegen Nervosität und Husten hilft.

  1. Hund kann kein Harn lassen
  2. Schmerzen
  3. Unruhe
  4. Verstopfung
  5. Juckreiz
  6. Haut, Haare und Nägel können sich beim Hund verbessern
  7. Erkrankungen der Nebennierenrinde (z. B. bei Cushings)
  8. Husten,
  9. Verstopfung,
  10. Rheuma,
  11. Herzbeschwerden
  12. Ekzemen und Hautausschlägen

In zu großen Mengen schädigt Borretsch die Leber.

Ungesättigte Fettsäuren sind nicht nur für den Menschen, sondern auch für viele Tiere sehr wichtig. Daher kommt das Öl nicht nur als Nahrungsergänzung für den Menschen häufig zum Einsatz. Es findet auch immer häufiger seinen Einsatz als Futtermittel. Zahlreiche Hundehalter legen viel Wert auf eine gesunde Ernährung ihres geliebten Vierbeiners. Auch Tiere können einige Fettsäuren nicht alleine produzieren. Daher dort oft das Borretsch-Öl zum Einsatz.

Äußerlich hilft er bei schlecht heilenden Wunden, Ekzemen, Hotspots und Ausschlägen.
Nicht trächtigen Hündinnen verabreichen und bei Lebererkrankungen nur in kleinen Mengen, besser gar nicht.

  • Brombeere kann helfen bei:
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Brombeere

Brombeerblätter Tee

2 TL getrocknete Blätter mit 150 ml heißem Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und fügen sie es dem Futter hinzu

  1.  Problemen mit dem Harn
  2. Darmproblemen
  3. Durchfall
  4. Erkrankungen der Atemwege
  5.  Für Maulspülungen und Hautkompressen sind Brombeerblätter außerdem geeignet

Brombeere wird auch bei einer Darmsanierung empfohlen.

Brombeeren enthalten Provitamin A, liefern viele Vitamine der B Gruppe, bieten Vitamin C und Vitamin E. Zudem sind diese Früchte tolle Lieferanten für Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan und Magnesium und bieten Flavonoide, Spurenelemente und Ballaststoffe.

Sie sind ein guter Lieferant für pflanzliche Eiweiße und haben einen ausgewogenen Gehalt an Kohlenhydraten. Auch ist der Zuckergehalt nicht so hoch wie bei vielen anderen Früchten. 100 Gramm dieser Früchte weisen nur 43 Kalorien auf.

Daher sind die Brombeeren eine gute Wahl für den Obstanteil in den Barfmahlzeiten. Du kannst diese Früchte aber auch als kleinen Snack zwischendurch verfüttern.

  • Brennessel kann helfen bei:
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Brennessel

Nehmen Sie für einen 20 kg schweren Hund etwa 1-2 Handvoll Brennesseln. Zerkleinern Sie diese am besten, damit die Nährstoffe optimal verwertet werden können. Außerdem können Sie die Pflanze auch als Tee verabreichen. Geben Sie den Tee lauwarm in den Trinknapf und vermischen Sie es mit frischem Wasser. Wenn Ihr Hund den Brennnessel-Tee nicht trinken möchte, können Sie die Pflanze auch in Form von Pulver in das Essen geben. Allerdings ist die Wirkung dabei nicht so intensiv wie beim Tee.

  1. Blasenfunktion
  2. Fell- und Hautprobleme
  3. Allergien
  4. Juckreiz
  5. Leberfunktion
  6. Nieren
  7. Brennnesseln wirken im ganzen Organismus entzündungshemmend

Brennnesseln helfen bei einer Darmsanierung und sind ein Zusatzfuttermitteln. Doch was ist in der Brennnessel denn besonderes drin, was für Unsere Hunde gesund ist? Zum einen besitzen Brennnesseln einen sehr hohen Gehalt an Vitamin A und C sowie viele gute Eiweiße und auch das Spurenelement Eisen. Zudem sind getrocknete Brennnesseln reich an Flavonoiden und den Mineralstoffen Magnesium, Kalzium und Silizium. Die Brennnessel zeichnet sich durch eine entzündungshemmende Wirkung aus und hilft deshalb bei diversen Beschwerden.

Ungesättigte Fettsäuren sind nicht nur für den Menschen, sondern auch für viele Tiere sehr wichtig. Daher kommt das Öl nicht nur als Nahrungsergänzung für den Menschen häufig zum Einsatz. Es findet auch immer häufiger seinen Einsatz als Futtermittel. Zahlreiche Hundehalter legen viel Wert auf eine gesunde Ernährung ihres geliebten Vierbeiners. Auch Tiere können einige Fettsäuren nicht alleine produzieren. Daher dort oft das Borretsch-Öl zum Einsatz.

  • Brunnenkresse kann helfen bei:
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Brunnenkresse

Brunnenkresse wird selten als Tee verwendet, da sie beim Trocknen einen Großteil ihrer Wirkstoffe verliert. Deshalb sollte man das frische Kraut oder Frischpflanzenpresssaft verwenden.

Brunnenkresse darf nicht über einen längeren Zeitraum verabreicht werden, da ihr Senföl die Magenschleimhaut reizen kann.

Man mischt sie klein geschnitten am besten in das Nassfutter oder Barf.

  1.  Problemen mit dem Harn
  2. Darmproblemen
  3. Durchfall
  4. Erkrankungen der Atemwege
  5. Es ist ein Appetitanregendes Antibiotikum

Brunnenkresse – wird auch bei einer Darmsanierung empfohlen da sie ganzjährig ein wichtiger Vitamin-C-Lieferant ist.

Brunnenkresse stimuliert Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse. Ihr Jod unterstützt die Tätigkeit der Schilddrüse. Sie dient als Blutreinigungsmittel bei chronischen Hautkrankheiten, beseitigt Mineraldefizite und wirkt leicht keimhemmend.

Auf Grund ihrer Inhaltsstoffe wird sie als vitaminreiches Reiz- und Umstimmungsmittel eingesetzt.
Brunnenkresse kann auch gut gemischt mit Löwenzahn verwendet werden.

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