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Pflanzenheilkunde für Hunde

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Der Artikel dient ausschließlich zur Information und zeigt einen winzigen Einblick in die traditionelle Pflanzenheilkunde, er soll keineswegs dazu auffordern, sein Tier oder sich selbst zu behandeln oder eine tierärztliche, ärztliche Medikation zu ändern oder abzubrechen Bei Erkrankungen wendet Euch bitte direkt an Euren Tierheilpraktiker oder Tierarzt.

Heilpflanzen und Kräuterkunde was ist das?

Manchen nennen es Kräuterkunde, Heilpflanzenkunde und viele fassen es zusammen in Pflanzenheilkunde.Diese gibt es für den Menschen so wie für Tiere. Ein Teil der Pflanzenheilkunden ist die sogenannte Phytotherapie (Phyton=Pflanzen, Therapeia=Pflege) bezeichnet Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und Zubereitungen aus diesen. In der heutigen Zeit ist die Gabe von Kräutern und Pflanzen sehr modern geworden, es gibt einen Trend „zurück zur Natur“.

Deshalb informieren wir euch unter Heilpflanzen für Hunde (A-Z) auf den folgenden Seiten über die Anwendungsmöglichkeiten alternativer Heilmethoden, der einzelnen Heilpflanzen für Hunde. (Wir bauen ständig weiter aus)

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Inhaltsstoffe von Heilpflanzen und Kräutern

Bei den wirksamen Substanzen der Pflanzen und Kräuter handelt es sich um so genannte sekundäre Pflanzenstoffe. Sie werden von der Pflanze gewissermaßen als chemische Waffen gegen Insektenfraß oder andere Mikroben produziert werden. Die wichtigsten Stoffgruppen sind hierbei Phenole, Saponine, Sulfide, Chlorophyll, Monoterpene, Flavonoide, ätherische Öle, Schleimstoffe, Alkaloide, Glykoside, Phytoöstrogene, Flavone, Bitterstoffe und Gerbstoffe. Die Einzelsubstanzen wurden bereits auf ihre pharmakologische Wirkung hin untersucht. Bisher unbeachtet und unterbewertet werden Kräuter als wichtige Quellen von natürlichen Mineralstoffen und Spurenelementen in physiologisch ausgewogenem Verhältnis. Kräuter enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Schwefel etc.). Ein erhöhter Bedarf an Spurenelementen ist nach Expertenmeinung auch deshalb gegeben, da unsere Haustiere durch denaturierte Fütterung und steigende Umweltbelastungen immer mehr Histamine (verantwortlich für Allergien) aufnehmen. Der Histaminabbau ist von bestimmten Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen abhängig, wie sie in vielen Kräutern zu finden sind.

Positive Wirkungen von Heilpflanzen und Kräutern für Tiere

Die kontrollierte Zufütterung von Heilpflanzen und Kräutern als Spender von Vitalstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen kann für unsere Haustiere sehr vorteilhaft sein, da neben der Zuführung essentieller Nährstoffe die Entgiftung des Organismus angekurbelt werden kann und freie Radikale in Gewebe und Zelle neutralisiert werden. Weiterhin kann der Stoffwechsel unterstützt und das Immunsystem positiv beeinflusst werden.

Wo wirkt sich das positiv aus?

Heilpflanzen und Kräuter für Hunde haben eine positive Wirkung auf den Bewegungsapparat, den Atmungstrakt oder sind bei Haut-, Fell- und Allergieproblemen von positiver Wirkung. So sichert man einerseits eine optimale Versorgung, in der weder Mangelerscheinungen noch Überschüsse auftreten, andererseits wirken diese positiv auf individuelle Probleme des betroffenen Tieres.

Kräuter können bei Allergien helfen.

Bei Allergien haben sich Heilpflanzen und Kräuter für Hunde bestens bewährt, da allergische Reaktionen in vielen Fällen auf einen langjährigen verdeckten Mangel, meistens an Spurenelementen, zurückzuführen sind. So kann die Fütterung bei einem gesunden Tier potentiellen Allergien vorbeugen sowie bei betroffenen Tieren diesen Mangel beheben und gleichzeitig Stoffwechsel, Entgiftung und Darmtrakt positiv beeinflussen. Die Wirkung ergibt sich dabei aus der Kombination zwischen sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Spurenelementen. Diese greifen vor allem in das Enzymsystem des Körpers ein, das für alle Grundfunktionen des Körpers verantwortlich ist.

Zu Beachten und nicht zu verarchten!


Achtung: Einige Hunde reagieren gerne auf bestimmte Heilpflanzen und Kräuter allergisch. Das liegt aber nicht an den Kräutern, denn jeder Organismus ob Mensch oder Tier kann auf alles allergisch reagieren.

Wie merke ich ob mein Hund einen Mangel aufweist?


Ein Mangel an Mineralstoffen kann sich in zahlreichen Problemen äußern.
Mineralien wirken im Organismus basisch. Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen.

Und wie kann ich einer Übersäuerung entgegen wirken?


Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Auch enthalten viele Kräuter und Pflanzen Vitamine. Beispielsweise hat Vitamin C eine ausgeprägte Radikalfängerfunktion, gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den so wichtigen Zellstoffwechsel.
Die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, des Fells und der Krallen. Weiterhin versorgen Heilpflanzen und Kräuter unsere Hunde mit den so wichtigen Mikronährstoffen.
Mikronährstoffe sind für die physiologischen Funktionen einzelner Organe und Organsysteme unerlässlich. Während den sogenannten Makronährstoffen schon in der Vergangenheit viel Bedeutung zugemessen wurde und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies für die wichtigen Mikronährstoffe nicht.

Bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralien fördert und unterstützt aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Tiere.

Deshalb sprecht mit eurem Tierarzt ob es bei Behandlungen nicht auch Heilpflanzen und Kräuter gibt, die eurem Hund sanft Helfen oder unterstützen. Schaut gerne vorab in unsere Liste nach und fragt gezielt und wenn euer Tierarzt blockt, sucht euch einen Tierheilpraktiker und/oder einen neuen Tierarzt.

Ziele der Mikronährstoffmedizin:

  • Natürliche Hilfe und Schutzfunktion von körperlichen Schwachstellen
  • Prävention fütterungsbedingter und chronisch degenerativer Krankheiten sowie den Erhalt der Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.
  • Optimierung von tierärztlichen Therapien bei gleichzeitiger Minimierung von Nebenwirkungen.
  • Reduktion und Verzögerung des Medikamentenbedarfs
  • Kontrollierter und gezielten Einsatz von Mikronährstoffen in vernünftigen, effektiven Dosierungen

Zusatztipp:

Gute Zinkspender sind Ingwer, Thymian, Kümmel, Salbei, Rosmarin, Estragon und Basilikum. Artischocken sind reich an Mangan, das wichtig für den Proteinabbau ist.

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