Die Geschichte des Boxpei

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Ein Shar-Pei-Boxer-Mix ist eine Kreuzung zwischen Shar-Pei und Boxer. Sie wurden 1973 in die Vereinigten Staaten eingeführt und 1988 von der American Kennel Club Miscellaneous Class anerkannt. 1991 wurden sie vom Club als Mitglied der Non-Sporting Group aufgenommen.

Boxpei sind immer in verschiedenen Farben erhältlich, einschl. Gold, Braun, Gestromt, Schwarz, Merle, Rot und Gestromt. Je nach individueller Präferenz gesprenkelt oder gefleckt. Boxpei sind eine hybride Nachkommenschaft von Shar-Pei und Boxer und werden auch Box-a-Shar genannt.

Der Boxpei hat einen kräftigen Biss und starken Kiefer, mit denen er Beute wie Wildschweine und Bären halten könnte. Sie sind mutig und haben die Stärke ihrer Vorfahren und ihre liebevolle und loyale Natur hat sie zu berühmten Haustieren für die Familie gemacht. Sie werden als Dienst und Therapiehund sowie Begleit- und Schutzhunde eingesetzt. Da sie stark sind, wurden sie auf Farmen auch für die Jagd verwendet.

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Wie alt wird ein Boxpei?

Die Lebensspanne eines Boxpei beträgt etwa 12 Jahre

Geschätze Anschaffungskosten eines Boxpei / Box-a-Shar?

In Deutschland bezahlt man für einen Boxpei Welpen der geimpft und gechipt ist gute 1000 Euro. Sollte er zum Schutzhund ausgebildet sein, gehen die Preise natürlich höher.

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Deutschland nennt uns Designerhund oder Hybridrasse

Designerhund?

Ein Designerhund oder Hybridrasse wird so genannt, weil zwei “anerkannte” Hunderassen gezielt gepaart werden um eine weiter Rasse zu etwickeln. Diese Rasse bekommt dann meist einen Namen mit der Zusammensetzung der beiden Elternrassen. Klassisches und bekanntes Beispiel dafür ist der Labradoodle, der mittlerweile für jedermann als selbständige Rasse geführt wird. So wurde auch bei dem Boxpei oder auch Box-a-Shar genannt eine Vermischung der Namen vorgenommen.

Züchter von “anerkannten” Rassehunden reden Designer-Mischungen oftmals schlecht. Jedoch ist bereits allseits bekannt, das Mischlinge durch das einmischen gesunder Gene oftmals gesünder sind, als die meist überzüchteten “Rassehunde”. Die strengen Rassenstandards des FCI und VDHs führten bis hin zu Qualzuchten, dei auch Heute noch in diesen Standards gewollt so gezüchtet werden. Ungesunde Hundewelpen werden quasi geplant. Wir distanzieren uns davon und sind froh, dass der Boxpei den FCI Richtlinien bislang nicht unterworfen ist.

Es ist klar, dass man nur gesunde Hunde verpaaren sollte. Deshalb sollten die Elterntiere vor einer Verpaarung einen Tierarzt konsultieren. Um ihre Tauglichkeit für gesunde Welpen zu gewährleisten. Jedoch ist eine gezielte Verpaarung zweier Hunderassen etwas anderes als ein Mischling wo der Stammbaum nicht mehr nachzuvollziehen ist. Wobei auch ein Mischling oftmals die bessere Wahl ist, als viele Qualzuchten (hier mehr zum Thema Qualzuchten)

Wer kontrolliert denn dann ob ich ein gesundes Tier erhalte?

Sollten sie einen guten Züchter finden, ist das das goldene Los. Doch sollten sie auf dem freien Markt kaufen sind es ganz klar sie selbst. Achten sie auf die Elterntiere. Lassen sie sich beide Elterntiere und Lebensumstände zeigen. Belesen sie sich über die Rassen der Elterntiere, sodass sie mit viel Know-how auf die Suche gehen. Lassen sie sich Zeit und prüfen sie alle Daten und Ausweise/Papiere der Elterntiere. Dies sollte im Übrigen jeder Hundekäufer beachten, egal wo er einen Hund kauft und egal welche Rasse er kauft. Denn jeglicher Rassehund oder Mischling, kann genetisch vererbbare Krankheiten seiner Eltern mit auf den Weg mitgegeben bekommen.

Gibt es viele Boxpeis?

Wir haben darüber keine Statik gefunden. Wissen aber das sie weltweit Vertreten ist. Jedoch verweisen wir auch auf unsere Facebook Seite und bitten Sie dort uns über ihre Erfahrungen zu berichten. Wir lernen ihren Liebling gerne kennen.

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