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Ein Leckerli welches präventiv gegen Krebs wirken kann

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Ein Leckerli welches präventiv gegen Krebs wirken kann, gibt es das? Ja, das gibt es!

Unsere kleinen “Wölfe” sind eigentlich keine Kostverächter und mit Leckerlis macht man sich in 90 % der Fälle super beliebt. Deshalb dachten wir uns, wir präsentieren euch die Leckerlis, die nicht nur Sinn machen, sondern auch präventiv gegen die Entstehung von Krebs arbeiten.

Gemüse
Gemüse

Gemüse als Leckerlie gegen Krebs

Nicht nur ein Gerücht sondern getestet

Bei einer Analyse von 175 schottischen Terriern, die eine genetische Veranlagung für die Entwicklung eines Harnblasentumors haben, zeigte sich, dass ein Futter mit inkludiertem* Gemüseanteil mit einem geringeren Risiko der Harnblasentumorerkrankung einhergeht.

*Das Verb inkludieren bedeutet „einschließen“ oder „beinhalten“

Dieses Ergebnis ist sehr interessant, da bereits aus Studien der Humanmedizin bekannt ist, dass in Gemüse und Obst antikanzerogene Substanzen, die ein hohes Schutzpotential gegen eine Krebsentstehung haben, enthalten sind.

Was sind antikanzerogene Substanzen?

Diese sogenannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, wie z.B. Isothiocyanate, Isoflavonoideoder Ellagsäure können über verschiedene Wege einen hemmenden Einfluss auf die Tumorentstehung haben. Sie tun dies, indem sie beispielsweise die für das Tumorwachstum notwendige Neubildung von Blutgefäßen verhindern.

Weiterhin können sie Enzyme blockieren, die bei der unkontrollierten Vermehrung von Tumorzellen aktiv sind. Darüber hinaus kann die Aktivierung krebserregender Substanzen verhindert werden, so dass diese keine Mutationen hervorrufen, die Krebs auslösen könnten.


Diese Produkte kann man super als Leckeli zwischendurch füttern. Sie wirken präventiv gegen Krebs.

UNSER FAVORIT Die HIMBEERE:

Himbeere
Himbeere

Himbeeren , dass Anti-Krebs Leckerli Nr.1

An ihr kommt man nicht vorbei, wenn man von Krebs -Prävention spricht. Sie sind unser Favorit. Sie beinhalten einen hohen Gehalt an Ballaststoffen.

Krebszellen mögen keine Himbeeren: Es gehört nachweislich zu den Nahrungsmittel gegen Krebs auch bei Hunden. Die Himbeere stärkt das Immunsystem und wirkt gezielt vorbeugend. Diest ist zweifelsfrei durch in vivo und in vitro Studien erwiesen.

Himbeeren kann man auch einfach pur geben, aber wenn der Hund die so nicht so gerne ist, kann man sie auch super unters Futter geben oder zu Hundekeksen verarbeiten.

Hier zeigen wir euch ein Grundrezept für Hundekekse, keine Werbung für den Thermomix, aber hier zeigt sie ein gutes Grundrezept.

Hundekekse Grundrezept - mit und ohne Thermomix
Grundrezept für Hundekekse

Es ist auch eine gute Idee diese Produkte in selbst gemachten Leckerlis zu verwenden um Krebs präventiv vorzubeugen:

Brokkoli beinhaltet Isothiocyanate

Soja beinhaltet Insoflavonoide

Erdbeeren beinhaltet Ellagseure

Leinöl Reich an sekundären Pflanzenstoffen, ungesättigten Fettsäuren, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Neben dem Provitamin A sind auch die Vitamine B1, B2 und B6, C, D, E und K in in einigen Leinölen enthalten.

Mangold enthält u.a. Vitamin C und B-Vitamine. Zudem enthält er in hohen Mengen Vorstufen des Vitamin A (Carotinoide). Mangold liefert auch die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen. Ähnlich dem Spinat speichert Mangold Nitrat, das bei mehrmaligem Aufwärmen und langem Warmhalten in Nitrit umgewandelt wird.

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt (3.250 µg /100 g ) – das ist die Vorstufe von Vitamin A . Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

Apfel Die wichtigsten primären Pflanzenstoffe sind Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fette, Proteine und Mineralstoffe. Durchschnittlich enthält ein Apfel 85% Wasser, zwischen 10-18% Kohlenhydrate, 0,3% Rohprotein, 03% Fett und 0,32% Mineralstoffe und Spurenelemente.

Birne Reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Folsäure, ein Vitamin des B-Komplexes, fördert insbesondere die Blutbildung und spielt eine Rolle beim Aufbau von Glückshormonen (zum Beispiel Serotonin). Die Birne ist zudem Lieferant vieler wichtiger Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kupfer, Jod, Magnesium, Phosphat und Zink

Heidelbeere enthält viele Mineralstoffe wie z.B. Eisen, Kalzium und Kalium. Ihr hoher Gehalt an Ballaststoffen bedingt den verdauungsfördernden Effekt. Die enthaltenen Gerbstoffe macht man sich in der Naturheilkunde zunutze: Getrocknete Beeren werden gegen Durchfallerkrankungen verwendet. Heidelbeeren sind zudem reich an u.a. antioxidativ wirkenden Polyphenolen wie Flavonoiden und Phenolsäuren.

Ananas enthält Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Zink. Kalzium ist wichtig für die Knochen, Eisen für die Blutbildung.

Das alles macht keinen Sinn, wenn das Produkt nicht BIO ist, denn das was mit Chemie besprüht wurde wirkt kontraproduktiv!!!


Kräuter zum Futter können auch präventiv gegen Krebs wirken.

Ein besondere Erwähnung bekommt die Rinde der Liane Katzenkralle (Uncaria tomentosa). Sie hat einen hohen Gehalt an Antioxidantien und enthält Alkaloide, die das Immunsystem stimulieren und die Fähigkeit der weißer Blutkörperchen, Krebszellen und Toxine zu vernichten bzw. aus zuleiten, steigert. Außerdem beruhigt, heilt und säubert die Katzenkralle das Verdauungssystem.

Bei Hunden mit Krebs lindert sie so einige Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Essiac ist eine Kräutermischung, die traditionell bei Krebserkrankungen eingesetzt wird. In Deutschland gibt es eine Variation der Original Essiac Formel, „Flor Essence“. Die ursprüngliche Rezeptur besteht aus große Klettenwurzel (Arctium lappa), Sauerampfer (Rumex acetosa), medizinaler bzw. chinesischer Rhabarberwurzel (Rhuem palmatum) und die Nordamerikanische Rotulme „slippery elm“ (Ulmus fulva).

Die Mischung wird wie folgt hergestellt:


300 ml große Klettenwurzel, geschnitten
90 g Sauerampferkraut, Pulver
6 g Rhabarberwurzel, Pulver
23 g Slippery Elm Rinde, Pulver
1,5 l Destilliertes Wasser

Kräuter in kochendes Wasser geben und 10 Min. weiter kochen lassen. Kochplatte ausschalten und Mischung bedeckt 12 Stunden ziehen lassen. Anschließend nochmal kurz aufkochen, absieben, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Im Menu gibt es mehr zum Thema Pflanzenheilkunde.

BONUSWISSEN: Zwei Studien der Universitäten in Madrid und Pennsylvania konnten zeigen, dass Übergewicht bei alten Hündinnen das Risiko von Gesäugekrebs erhöht. In einer amerikanischen Studie wurde bei adipösen Hunden häufiger ein Tumor diagnostiziert als bei schlanken Artgenossen.

Quellen: futalis, rp-online.de,www.google.com,hundkatzepferd.com,drei-hunde-nacht.de,tackenberg.de

Krebs ist ein Arschloch und wir hoffen, dass es keinen eurer sowie unser Hunde trifft.

Wir hoffen euch hat dieser Beitrag gefallen, wir freuen uns auf eure Kommentare.

Euer #Teamboxpei

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