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Gesunder Schiss, anstatt beschissen ungesund!

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Ein gesunder Hundedarm, schützt den Hund vor vielen unangenehmen Gesundheitsproblemen.

Der Darm & die Darmsanierung

Der Darm des Hundes ist wie bei dem Menschen eines der wichtigsten Organe. Ein gesunder Darm sorgt bei artgerechtem Futter dafür, dass euer Hund genügend Abwehrkräfte entwickeln kann um sich gegen Krankheiten wie z.B. Giardien alleine zu wehr setzt. (Quelle: Dr. Franz Spitzer – Tierarzt für Hunde ) Folgerichtig ist es für die Gesundheit des Hundes wichtig den Darm des Hundes unterstützen.

Da kommt das Stichwort Darmsanierung.

Eine Darmsanierung ist keine Soforthilfe bei Durchfall oder Verstopfung oder andere Darmerkrankungen, aber sie ist super. Sie wird in zwei Formen durchgeführt.

  • Prophylaktisch im Bezug auf eine Darmflora unterstützende Ernährung oder auch zur Beigabe zu Medikamenten als richtige Darmsanierung.
  • Um Schäden durch Medikamente oder bereits entstandene Darmprobleme heilsam entgegen zu wirken.

Es werden leider sehr viel Antibiotika an Tiere gegeben und die greifen die Darmflora verheerend an. Darüber hinaus kann sie bei chronischen Verdauungsproblemen die Rettung in der Not sein.

Was sagt die klassische Tiermedizin dazu?

Sie wird in der Tiermedizin immer bedeutsamer, da sie auch neben anderen Behandlungen durchgeführt werden kann. Quasi unterstützend, sollte der Hund bereits Darmprobleme aufweisen, die durch Medikamente nicht mehr heilbar sind, kann auch da eine Darmsanierung des Hundes Wunder bewirken.

Dazu gehört im wesentlichen eine chemiefreie, artgerechte und gesunde Ernährung. Es ist z.B. bekannt, dass ein gesunder Hundedarm absolut keine Probleme mit Würmern hat. Nicht das er keine Würmer hat, er hat aber kein Problem damit. Wie sich die symbiotische Verbindung zwischen Hund und Würmern verhält ist wissenschaftlich nicht bekannt. Solange er also keine Probleme aufweist, sind Würmer kein Problem.

Das ist wichtig zu wissen, denn es ist bereits nachgewiesen worden, dass Wurmkuren nach 6 Monaten noch Schäden am Darm speziell in der Darmflora aufwiesen. Von vielen Tierärzten wird trotz Nachweis immer noch empfohlen, diese Wurmkur alle 3 Monate zu wiederholen.

Wo steckt da der Sinn? Uns entzieht sich dieser. Zumal man bei dem Verdacht auf eine Wurmansteckung bei jedem Arzt eine Kot-Probe entnehmen lassen kann, die dann prüft ob überhaupt ein Wurmproblem besteht. Natürlich ist dann einer Wurmkur bei bestätigtem Verdacht nichts entgegen zu setzen, zumal wenn der Hund Probleme damit aufweißt.

Wer will seinem Hund verschreibungspflichtige Medizin geben, wo kein Problem herrscht?

Wusstest du, dass es auch pflanzliche Alternativen gibt?

Kokosöl lähmt Beispielsweise Würmer, denn sie enthält Laurinsäure, und die Würmer können problemfrei vom Hund ausgeschieden werden. Innerlich anwenden übers Futter. Hier gehts zu den allgemeingültigen Dosierungsempfehlungen für Heilpflanzen und Kräuter.

Mögliche Darm-assoziierte Erkrankungen sind:

  • Futtermittelintoleranzen
  • Hautprobleme
  • innere Erkrankungen (Leber, Pankreas, Nieren)
  • Infektionen und Entzündungen (auch Bewegungsapparat)
  • schwaches Immunsystem
  • Verhaltensstörungen

Diese und andere Erkrankungen können sich durch eine Darmsanierung signifikant verbessern oder sogar heilen.

Darmsanierung, was noch wichtig ist!

Geduld haben! Eine Darmsanierung geht nicht über Nacht. Es brauch gerade bei Hunden mit Darmproblemen viel Zeit bis sich der gewünschte Effekt einstellt.

Dies sind die zehn Hausmittel für eine Darmsanierung
  1. Aloe Vera
  2. Apfelessig
  3. Ballaststoffe
  4. Bierhefe
  5. Blättermagen
  6. Heilerde
  7. Kräuter
  8. Öle
  9. Probiotika
  10. Sauerkraut

Zusammengefasst bedeutet das, dass euer Hund bei einer Darmflora-freundlichen Ernährung seinen gesunden Darm behält und der Darm gestärkt wird und/oder er während einer Darmerkrankung mit oder ohne medikamentöser Behandlung er durch eine Darmsanierung besser gesunden kann. Ihr benötigt Pflanzenheilkräuter bzw. das Wissen darum, wir Stellen euch gerade eine Kompenium an Wissen zusammen.

Euer #Teamboxpei

Bitte lesen! Sollte der Hund unter krankhaften Symptome leiden ist immer ein Tierarzt aufzusuchen. 

Quellen:

https://www.anicura.de/wissensbank/hunde/darmsanierung-hund/

https://www.liebefuettern.de/natuerliche-entgiftung-beim-hund/

https://www.martinruetter.com/schwerin/wissen/napf/

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